Montag, 22. September 2025
Coffee-Date mit... Dimitri Orlow! Wir besprechen, ob es überhaupt sowas gibt wie einen "klassischen" Gründungstypen.
Willkommen zu „Impact to go - Dein Coffee-Date mit…“!
Hier im Gründungszentrum Enterprise geht es mehr als nur um Ideen - es geht um echte Veränderungen. In dieser Reihe bekommst du spannende Einblicke in Gründungsstories, jede Menge Inspiration und wertvolles Wissen, dass dir bei deiner eigenen Gründung hilft. Denn nur mit Impact können wir die Welt verändern und du bist ein wichtiger Teil davon. Also schnapp deinen Kaffee, lehn dich zurück und lass dich von echten Gründe:rinnen inspirieren.
Herzlich willkommen zur Folge Nummer 7 unserer Interview-Serie vom Gründungszentrum Enterprise. In dieser Folge sprechen wir mit Dimitri Orlow, Unternehmer:innen-Coach und Mitgründer von CEQTOR, ein Beratungsunternehmen für Early-Stage-Startups, etablierten Scale-ups und Gründer:innen. Dimitri begleitet zum Beispiel Menschen dabei, ihre Rolle als Gründer oder Gründerin zu finden. Und sein Fokus liegt dabei auf der inneren Klarheit.
Statt dem geborenen Unternehmertyp hinterher zu laufen, plädiert er eindeutig dafür, sich selbst ehrlich zu reflektieren – mit allen Stärken und eben auch Schwächen. Für ihn ist Unternehmertum keine genetische Veranlagung, sondern ein Entwicklungsprozess, den jede Gründerperson gestalten kann. Wir sprechen mit ihm heute darüber, ob es eine richtige Unternehmer:innenpersönlichkeit gibt und wie du deine eigenen blinden Flecken erkennst. Zudem bringt er einen einfachen Reflektionsimpuls mit und hilft dir dabei, wirklich ernsthaft gründen zu wollen.
Hallo Dimitri, ich freue mich, dass du hier bist. Lass uns gleich mit einem typischen Satz starten, den man oft hört: „Man ist als Unternehmer oder Unternehmerin dazu geboren.“ Manche denken, das ist einfach angeboren, man kommt so hinein. Begleitet dich dieser Mythos des Unternehmertums oft? Und was ist für dich eine typische Unternehmer:innenpersönlichkeit?
Erstmal vielen Dank für die Einladung und die nette Einleitung. Ich glaube, die kann ich direkt für meinen Lebenslauf übernehmen, danke dafür.
Wenn wir nur 20 Sekunden für diesen Podcast hätten, würde ich einfach sagen: Wer etwas unternimmt, ist Unternehmer oder Unternehmerin. Jeder, der sich schon mal damit beschäftigt hat, ein Gewerbe anzumelden, weiß, dass das ein paar Tage dauert und rund 30 Euro kostet. Sobald du dein Gewerbe angemeldet hast, bist du Unternehmer:in.
Da wir aber etwas mehr Zeit haben, lohnt sich ein Blick auf die Zahlen. Täglich werden zehntausende Unternehmen neu gegründet. Allein in den USA sind es ungefähr 15.000 pro Tag. Kanada ähnlich. In Deutschland muss man das etwa durch zehn teilen, wir liegen insgesamt bei rund 500.000 Anmeldungen pro Jahr. Das sind riesige Zahlen – Menschen, die einfach sagen: „Ich will etwas machen“ und dann ihr Unternehmen anmelden. Dabei ist längst nicht jeder Unternehmer gleich, es gibt keinen „geborenen Unternehmer“ mit standardisierten Skills. Es sind Menschen, die etwas bewegen wollen – und es einfach tun. Für mich gibt es also keinen festen Typus Unternehmer:in. Es sind einfach Menschen, die handeln.
Das ist eine schöne, klare Definition: Wer ein „Unter-nehmen“ gründet, „unter-nimmt“ einfach etwas. Warum hält sich dieser „geborene Unternehmer:innen-Typ“ deiner Meinung nach so hartnäckig in unserer Gesellschaft?
Das ist spannend, weil es immer wieder auftaucht. Erst letzte Woche sprach ich mit einer Gründerin, die bereits ein Café eröffnet hat. Im Gespräch meinte sie: „Naja, ich bin nicht so eine Unternehmerin.“ Sie meinte damit, dass sie nicht unbedingt das Ziel verfolgt, ständig zu wachsen, jede Chance auszunutzen oder immer ans Business zu denken. Ich fragte sie, was sie damit genau meint – sie hat doch ein Unternehmen, Kund:innen und bietet etwas an. Trotzdem sieht sie sich selbst nicht als „Unternehmerin“.
Ich glaube, dieses Bild vom Monopoly-Menschen, der als Kapitalist alles ausnutzt, spielt da eine Rolle. In Schule und Gesellschaft wird oft der Unternehmer als Fabrikbesitzer mit Angestellten gesehen. Wenn wir selbst etwas machen, denken wir nicht direkt: „Ah, ich baue ein Unternehmen auf“, sondern wir handeln einfach. Und wir reflektieren selten, dass wir mit unseren Werten, Fähigkeiten und Ansätzen schon Unternehmer:innen sind – auch ohne das Ziel, reich zu werden oder jedem etwas zu verkaufen. Das zeigt: Unternehmer:innen sind unglaublich unterschiedlich.
Ich kenne das Bild auch: der typische Unternehmer im Anzug, Krawatte, vielleicht Konzernchef bei einem großen Autohersteller. Wir haben diese Schublade im Kopf, die sagt, man müsse gewissen gesellschaftlichen Erwartungen entsprechen. Dabei gibt es so viele tolle Gründer:innen, die etwas wirklich Besonderes schaffen. Welche Eigenschaften werden deiner Meinung nach im Gründungskontext überschätzt oder unterschätzt?
Ich gehe da gar nicht so heran, dass man bestimmte Skills haben muss. Du bist, wie du bist, und es ist wichtiger zu wissen, wo deine Stärken und Schwächen liegen. Vielleicht ist es bei mir Kommunikation ein riesiges Plus: Ich kann offen mit Menschen umgehen, sie überzeugen und meine Werte vermitteln. Ich liebe es, Dinge zu erklären oder zu verkaufen. Was mir aber gar nicht liegt, ist Buchhaltung: Zahlen aufzuschreiben, Ausgaben zu prüfen, Steuererklärungen… Das fällt mir schwer. Also brauche ich jemanden, der mich dabei unterstützt, und kann mich auf das konzentrieren, was mir liegt. Viel wichtiger als Standard-Skills ist also, seine eigenen Stärken und Schwächen klar zu kennen.
Und damit sollte man sich vermutlich schon vor der Gründung beschäftigen, um sich besser kennenzulernen. Wir haben jetzt über persönliche Stärken und Schwächen gesprochen. Aber wie finde ich heraus, was mir liegt oder was ich delegieren sollte?
Generell würde ich sagen: Es gibt schon bestimmte Rollen und Typen. Eine Oxford-Studie mit 21.000 Teilnehmer:innen hat sechs Gründer:innen-Persönlichkeiten identifiziert: Visionär, Macher, Innovator, Kommunikator, Analyst und Manager. Manche Dinge liegen einem mehr, andere weniger. Die erfolgreichsten Teams bestehen oft aus einer Mischung dieser Typen. Teamarbeit und gegenseitige Ergänzung sind also extrem wichtig.
Man kann erstmal schauen, welcher Typ einem liegt, und aufschreiben: Das passt zu mir, das eher nicht. Dann erkennt man, welche Fähigkeiten man sich aneignen oder im Team ergänzen sollte. Manche Fertigkeiten lassen sich trainieren, andere liegen mehr in der Persönlichkeit. Es gibt also keinen festen Unternehmertyp, aber bestimmte Fähigkeiten können es erleichtern, Unternehmer:in zu werden.
Damit haben wir erstmal den Mythos „Man ist als Unternehmer:in geboren“ schon zerschlagen. Es geht wirklich darum, sich selbst gut zu kennen und zu reflektieren: Was kann ich gut, und wo merke ich, dass mir etwas schwerfällt?
Wir haben ja Buchhaltung erwähnt, aber vielleicht bist du auch eher introvertiert und traust dich nicht, über deine eigene Idee zu sprechen. Das ist im Gründungsprozess natürlich nicht optimal, weil sonst kaum jemand von dem erfährt, was du Schönes machst. Wie gehst du konstruktiv mit solchen Schwächen um, ohne dich dabei selbst klein zu machen?
Das ist ein guter Punkt. Ich sehe Schwächen überhaupt nicht als Dealbreaker. Man muss akzeptieren, dass man nicht alles können oder wissen kann. Wenn man sich bewusst macht, welche Dinge einem liegen und welche nicht, fehlt nur noch die Entscheidung: Will ich mir diese Fertigkeiten aneignen oder outsourcen?
Manchmal möchte ich zum Beispiel verstehen, wie Buchhaltung funktioniert. Ich werde dann vielleicht einen Kurs machen oder mir Materialien zusammensuchen. Es geht darum, diese Sachen Schritt für Schritt anzugehen. In meiner Arbeit mit Gründer:innen habe ich sieben Bereiche identifiziert, in denen man zunächst schaut: Liegen sie mir oder nicht? Dann entscheidet man, ob man sie sich aneignen möchte.
Der erste Punkt ist Selbstwirksamkeit – das Verständnis, dass ich etwas bewegen kann. Das ist unglaublich wichtig im Unternehmertum, weil es dich nach vorne bringt. Jede Entscheidung kann zu einem Ziel führen.
Der zweite Punkt ist Zielorientierung: sich Ziele setzen und konsequent verfolgen. Auch das kann man trainieren. Dann folgt Problemlösungskompetenz: Probleme konstruktiv angehen, Lösungen finden und immer den Blick auf das Ziel richten.
Der große Unterschied zwischen Unternehmer:innen und Angestellten ist, dass man als Gründer:in die volle Verantwortung trägt. In einem Unternehmen gibt es immer jemanden über dir oder ein Board, das Entscheidungen teilt. Als Gründer:in bist du allein verantwortlich. Das macht Risikokompetenz und Entscheidungsfreude extrem wichtig. Du musst manchmal mutig sein, Neues ausprobieren und kalkulierte Risiken eingehen.
Kommunikationsfähigkeit ist ebenfalls zentral. Auch wenn es dir nicht liegt, musst du deine Idee vermitteln – sei es gegenüber Geschäftspartner:innen, Kund:innen oder Banken. Das muss nicht perfekt sein, aber deine Motivation, Werte und Vision sollten rüberkommen. Glücklicherweise lässt sich Kommunikation trainieren: Man übt, macht Fehler, verbessert sich Schritt für Schritt.
Weitere Punkte sind Selbstreflexion und Managementfähigkeiten. Du musst immer wieder prüfen, wie es dir geht, wie dein Tag läuft und wo du stehst. Struktur und Organisation sind entscheidend – egal ob mit Tagebüchern oder Vorlagen wie dem 6-Minuten-Tagebuch.
Und schließlich ist finanzielle und unternehmerische Kompetenz wichtig. Man muss kein BWL-Studium haben, um die Grundlagen zu verstehen, aber man sollte wissen, ob man es selbst machen möchte oder sich Unterstützung holt. Auch hier gilt: Trainieren oder outsourcen – beides ist möglich.
Zusammengefasst heißt das also: Unternehmer:innen sollten ständig lernen wollen – über sich selbst, über ihre Fähigkeiten und über das Unternehmertum. Du hattest ja auch noch einen kleinen Tipp für alle Gründungsinteressierten, etwas zur Selbstreflexion, oder?
Genau. Es ist eine einfache Übung, die hilft, alles zu strukturieren. Stell dir vor, du beantwortest die klassische Frage aus Bewerbungsgesprächen: „Wo siehst du dich in fünf Jahren?“ Nur dass du es auf dich als Unternehmer:in beziehst. Überlege, wie dein Tag in fünf Jahren aussehen soll, wie dein Unternehmensleben aussehen könnte – ohne aktuelle Einschränkungen, erste Kunden oder Businessplan.
Dann kannst du ableiten: Welche Fähigkeiten und Schritte brauchst du, um dahin zu kommen? Willst du zum Beispiel auf einer Bühne stehen, Menschen bewegen? Wenn ja, welche Trainings oder Übungen brauchst du dafür? So entsteht eine kleine Roadmap für die persönliche und berufliche Entwicklung.
Das funktioniert nicht nur für Kommunikation, sondern auch für Buchhaltung oder andere Bereiche. Vorbilder können dabei helfen: Wer inspiriert dich, und welche Fähigkeiten fehlen dir noch, um so zu werden wie diese Person? Du kannst daraus ableiten, welche Schritte nötig sind, um deine Ziele zu erreichen – Schritt für Schritt, praktisch und realistisch.
Ich finde diesen Aspekt der Emotionen wirklich spannend. Es geht ja auch darum zu reflektieren: Wie möchte ich mich fühlen? Ähnlich wie bei Vision Boards kann man überlegen, wie man sich in fünf Jahren als Unternehmer:in fühlen möchte – zum Beispiel auf der Bühne. Dieses Bild kann viel Energie geben und Orientierung schaffen.
Die Roadmap-Idee finde ich auch sehr schön: Sie kann einen durch die Gründung und das selbstständige Dasein begleiten. Du hast Vorbilder angesprochen – Elon Musk ist sicher ein extremes Beispiel. Aber es kann helfen, sich jemanden auszusuchen, der visionär denkt, große Ziele hat und vielleicht gleichzeitig bodenständig ist.
Es muss ja nicht immer ein Elon Musk sein, mit Milliarden auf dem Konto. Es kann auch jemand in deinem Umfeld sein – die Nachbarin, die vor zwei Jahren gegründet hat, oder die Eltern, die einen kleinen Kiosk geführt haben. Wichtig ist, dass man sich bewusst macht: Vorbilder sollen inspirieren, nicht kopiert werden.
Man sollte sich fragen: Was genau finde ich an dieser Person interessant? Welche Aspekte möchte ich für mich übernehmen? Wenn jemand über Steve Jobs sagt, er war toll auf der Bühne, dann bedeutet das nicht, dass man sein Leben oder jede Handlung kopieren muss. Man kann sich einzelne Fähigkeiten anschauen – wie Selbstsicherheit, Präsentation oder Überzeugungskraft – und sich überlegen, wie man das auf sich übertragen kann.
Vorbilder können also sehr nahbar sein: Eltern, Freunde, Bekannte oder die Nachbarin. Wichtig ist, dass man reflektiert: Was finde ich großartig an dieser Person, und was kann ich auf mich übertragen? Dadurch lässt sich auch die eigene Roadmap ableiten: Welche Schritte führen mich dahin, wo ich hin möchte?
Man bleibt schließlich ein Individuum mit eigenen Stärken und Schwächen. Nun stellt sich die Frage: Man kann alleine gründen oder im Team. Das Umfeld spielt dabei eine Rolle – sei es das Gründungsteam, Familie oder unterstützende Freunde. Welche Bedeutung hat ein solches Umfeld für die Persönlichkeitsentwicklung?
Als Unternehmer:in ist die Persönlichkeit entscheidend, aber Unternehmertum ist insgesamt sehr komplex. Du bringst deine persönlichen Fertigkeiten, dein Fachwissen, deine Marktkenntnis und Expertise über Kunden ein. Dann findest du ein Problem, entwickelst eine Lösung und setzt diese um.
Das eigene Umfeld ist dabei unglaublich wichtig. Es muss nicht nur bestärken – konstruktives Feedback ist genauso wertvoll. Wenn jemand sagt, Kommunikation liegt dir nicht, aber alle bestätigen, wie sympathisch und authentisch du bist, kann das deine Perspektive verändern. Du lernst, wie du deine Fähigkeiten einsetzen kannst.
Ein Team ist zudem praktisch, weil kein Mensch rund um die Uhr top-motiviert und leistungsfähig ist. Manchmal hat man keine Lust oder ist krank. Dann ist es super, wenn man Unterstützung hat, z. B. das Grünungsteam, das Aufgaben übernimmt oder Workshops weiterführt. Teams helfen, Verantwortung zu teilen und das eigene Wachstum zu fördern.
Genau, solche Gleichgesinnte sind wir hier auch im Gründungszentrum Enterprise. Wir empowern, geben aber auch kritisches Feedback – immer auf Augenhöhe. Das Umfeld lässt sich also bewusst gestalten.
Welche Tipps würdest du Gründungsinteressierten geben, die glauben, sie seien nicht der „Typ“ für eine Gründung oder hätten nicht die „angeborene Fähigkeit“?
Ich würde gar nicht über Persönlichkeit reden. Ich frage einfach: Was möchtest du machen und warum? Wenn die Antwort lautet: „Ich möchte etwas bewegen, weil es mir liegt“ – perfekt, mehr braucht es zunächst nicht. Alles andere – Businessplan, Gewerbeanmeldung, erste Kunden – kommt zur richtigen Zeit.
Wenn jemand sagt, Buchhaltung liegt ihm nicht, ist das zunächst egal. Das Wichtigste ist: Du hast eine Idee, eine Motivation, du willst etwas bewegen. Darauf bauen alle nächsten Schritte auf.
Das berühmte Feuer für eine Sache. Die Überzeugung kommt automatisch, die Wirkung nach außen dann auch. Wenn jemand Tipps zu Unternehmer:innenpersönlichkeit oder Pitch-Coaching möchte, wo kann er oder sie sich hinwenden?
Eine gute Anlaufstelle ist das Gründungszentrum Enterprise. Ich und mein Mitgründer sind Teil des Berater:innenpools und beantworten Fragen zu allen Aspekten des Unternehmertums.
Wer sich mit mir austauschen möchte, kann mich gerne über LinkedIn, E-Mail oder unsere Webseite ceqtor.com kontaktieren. Dort gibt es oben rechts den Button „Idee pitchen“. Schon ein paar beantwortete Fragen reichen als erster Kontakt – und dann können wir über Idee und Persönlichkeit sprechen.
Wunderbar, vielen Dank. Zum Schluss noch eine kleine Überraschungsfrage: Welchen Titel hätte deine Autobiografie?
Gute Frage. Ich glaube, sie würde heißen: „Du liest dieses Buch, wenn du Lust auf Zukunft hast“. Mein unternehmerisches Handeln zielt immer darauf ab, Neues zu gestalten. Ich wehre mich gegen das Denken, dass früher alles besser war oder dass Stillstand ausreicht. Alles Neue finde ich spannend, und ich freue mich auf die Zukunft. Das wäre das zentrale Thema des Buches: Zukunft wird gut.
Wundervolle Schlussworte. Wir sind auf dem Weg in eine schöne Zukunft, mit vielen Menschen, die wir unterstützen – und ihr, wir und Dimitri als Unternehmensberater und Mentor, seid ein wichtiger Teil davon. Vielen Dank für die Einblicke in deine Arbeit und Ansichten, und ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Mission.
Vielen Dank, es hat mich sehr gefreut. Ich finde es großartig, dass ihr jetzt auch einen Podcast macht. Ich kann nur empfehlen, dem Gründungszentrum zu folgen. Es werden hier tolle Projekte umgesetzt und tolle Arbeit geleistet. Vielen Dank.
Mehr über Dimitri Orlow:
Du hast eine Gründungsidee, aber noch keinen Plan, wo du anfangen sollst?
Willkommen beim Gründungszentrum Enterprise! Wir sind deine erste Anlaufstelle für innovative, soziale und nachhaltige Gründungsvorhaben in Brandenburg. Mit kostenfreier Beratung, spannenden Workshops und einem starken Netzwerk begleiten wir dich auf deinem Weg in die Selbstständigkeit. Wenn du die Welt verbessern möchtest und aktiv die Zukunft gestalten möchtest, wir helfen Dir aus deiner Idee echten Impact zu machen. Meld dich doch bei uns! Besuch dafür unsere Website (www.gruendungszentrum-enterprise.de) und buch dir direkt ein kostenfreies Erstgespräch. Wir freuen uns auf dich und deine Idee!
Das Projekt Gründungszentrum Enterprise ist ein Projekt der Social Impact gGmbH und wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz des Landes Brandenburg und kofinanziert von der Europäischen Union.
